Daniel

Daniel:

Nach 5 Jahren Tango in Hamburg prägte mich vor allem der 10-monatige Aufenthalt in Buenos Aires und dort die Zusammenarbeit mit der jungen Tänzergeneration, dann entsand 2005 die Idee der TANGOmatrix.

Das Erlebnis des Körpers als Instrument der Musik steht im Mittelpunkt meiner Arbeit als Lehrer und Tänzer.

 

 

 

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Christiane:

Das Gespräch zwischen zwei Individuen, zwischen zwei Emotionen, welche sich finden und
vereinigen können, begleitet von einer 
unbeschreiblichen großen, reichen Musik,
die Begegnung ermöglicht….

Ich finde keine Worte, was mich besonders am Tango fasziniert, ich könnte es eher tanzen…

In Buenos Aires habe ich viel über Tango gelernt, was mich leidenschaftlich tanzen und unterrichten lässt.

 

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crew_he

Frank:

Ich habe 1998 mit Tango begonnen, weil ich die Musik liebte.

Bei meinen jährlichen Reisen nach Buenos Aires wurde ich insbesondere von Chicho Fromboli und Gustavo Naveira inspiriert und unterrichtet.

Mich berührt die sinnlich-zärtliche Umarmung, genauso wie dynamische und komplexe Showelemente.

 

 

 

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Crew_saskiaSaskia:

Seit 1998 unterrichte ich Tango in Hamburg. Yoga und Spiraldynamik bilden für mich Grundlagen für gesunde Bewegungsabläufe und das Körperbewußtsein.

In Buenos Aires habe ich bei verschiedenen Lehrern gelernt, vor allem der damals „jungen“ Tangogeneration, die mehr von der Systematik ausgeht als von Schrittfolgen. Die richtige Technik ist die Basis für die Möglichkeit der Interpretation und den individuellen Ausdruck. Dabei wird die eigene Bewegungsqualität und -präsenz entdeckt und entwickelt. Mir gefällt die freudig-intuitive und gleichzeitig fast meditative Konzentration auf den gemeinsamen Moment in der Musik.

Die Begegnung im Tango ist nichts Flüchtiges. Der Tango ist immer anders, immer wieder neu – auch mit dem gleichen Partner. Das lässt mich nicht los.